{"id":65,"date":"2018-05-07T12:40:21","date_gmt":"2018-05-07T12:40:21","guid":{"rendered":"http:\/\/ibd-marburg.de\/?page_id=65"},"modified":"2021-04-15T12:44:50","modified_gmt":"2021-04-15T12:44:50","slug":"impressum","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ibd-marburg.de\/?page_id=65","title":{"rendered":"Leistungs\u00fcberblick"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"_wp_link_placeholder\" data-wplink-edit=\"true\"><strong>Arch\u00e4ologische Untersuchungen an Geb\u00e4uden<\/strong><\/a><!--more--><\/p>\n<p>Zu den Arbeitsgebieten des Institutes geh\u00f6rt die arch\u00e4ologische Untersuchung von Grundst\u00fccken insbesondere auf Befunde von Geb\u00e4uden von der r\u00f6mischen Kaiserzeit bis zum Mittelalter und der fr\u00fchen Neuzeit. Die aus arch\u00e4ologischen Quellen bisher gewonnenen Ergebnisse machen deutlich, in welchem Umfang Geschichtsquellen im Boden unbeobachtet zerst\u00f6rt werden, wenn keine arch\u00e4ologische Baubegleitung stattfindet; dies betrifft nicht nur die gro\u00dffl\u00e4chige Ausschachtung f\u00fcr Neubauten in historisch besiedeltem Gebiet, sondern bereits jede Installationstrasse im oder am historischen Geb\u00e4ude. Die arch\u00e4ologische Baubegleitung geh\u00f6rt daher zu dem Arbeitsspektrum des besonders auf arch\u00e4ologische Untersuchungen im Zusammenhang mit Geb\u00e4uden spezialisierten IBD.<\/p>\n<p>Hinzu kommen Vorerkundungen auf von Bauma\u00dfnahmen betroffenen historischen Siedlungsfl\u00e4chen, z.B. durch Auswertung historischer Schrift- und Bildquellen, geowissenschaftliche Prospektionen wie Bohrungen, Elektrowiderstandsmessung etc. sowie, wenn eine unber\u00fchrte Erhaltung des Bodendenkmales nicht m\u00f6glich ist, die planm\u00e4\u00dfige Ausgrabung mittelalterlicher und neuzeitlicher Siedlungsreste.<\/p>\n<p>Bei allen arch\u00e4ologischen Untersuchungen werden die Profile und Plana zeichnerisch und photografisch dokumentiert und zusammen mit der schriftlichen Beschreibung der Befunde in einem abschlie\u00dfenden Arbeitsbericht vorgelegt, in den auch die Ergebnisse der Analyse des Fundmaterials eingehen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Bauanalyse historischer Fachwerk- und Massivbauten<\/strong><\/p>\n<p>Die Dokumentation von Befunden in und an Geb\u00e4uden, ihre Analyse unmittelbar vor Ort sowie schlie\u00dflich die Zuordnung zu Bauphasen sind die Arbeitsschritte der Bauanalyse. Sie fa\u00dft zudem alle Erkenntnisse, die in anderen Untersuchungs- und Dokumentationsbereichen gewonnen wurden, auswertend zusammen und rekonstruiert auf ihrer Grundlage die Bau- und Nutzungsgeschichte des Geb\u00e4udes.<\/p>\n<p>Die erarbeitete Baugeschichte umfa\u00dft dabei die zeichnerische Rekonstruktion eines Geb\u00e4udes zu jeder ermittelten Bauphase und die Diskussion der jeweiligen Argumente f\u00fcr &#8211; und auch gegen &#8211; die gew\u00e4hlte Darstellung. Gegebenenfalls kann die abgesicherte Rekonstruktion der Bauphasen durch eine Baualterskartierung erg\u00e4nzt werden, in der am heutigen Bestand die Zugeh\u00f6rigkeit von Bauteilen zu historischen Bauphasen dargestellt wird.<\/p>\n<p>Die weitergehende Rekonstruktion der Nutzungsgeschichte eines Geb\u00e4udes ist vor allem auf die Ergebnisse der vorhergehenden Analyse der Konstruktionsgeschichte angewiesen, hinzu treten die Ergebnisse der Auswertung von Archivalien, der Dokumentation der Ausstattungen und arch\u00e4ologische Untersuchungen. Auf dieser Grundlage wird es m\u00f6glich, als Teil der Bauanalyse den Wandel unterschiedlicher Nutzungsweisen eines Geb\u00e4udes herausarbeiten.<\/p>\n<p>Die Aussagem\u00f6glichkeiten der Bauanalyse sind einerseits von den Ergebnissen der erg\u00e4nzenden Untersuchungen abh\u00e4ngig, andererseits vor allem aber auch von dem Grad, bis zu dem im Rahmen der Untersuchung Eingriffe in die Substanz m\u00f6glich sind; so darf das forscherische Interesse nicht dazu f\u00fchren, da\u00df die Substanz des untersuchten Objektes \u00fcber die Eingriffe des jeweiligen Bauvorganges hinaus beeintr\u00e4chtigt wird. In der Regel k\u00f6nnen intensiviert zielgerichtete Untersuchungen, erg\u00e4nzt um moderne Technologien wie z.B. Holzbohrwiderstandsmessungen, Eingriffe bei der Analyse des Bestandes und Zustandes vermindern oder ganz unn\u00f6tig machen. Dabei wird die Bauanalyse angewendet, um im Rahmen einer bauhistorischen Voruntersuchung zuerst diejenigen Aussagen zusammenzustellen, die ohne weitergehende Untersuchungsma\u00dfnahmen und Eingriffe m\u00f6glich sind. Im Rahmen einer stufenweisen Vorgehensweise wird hieraus ein Katalog von Fragen an das Untersuchungsobjekt entwickelt, die dann in Abh\u00e4ngigkeit von den m\u00f6glichen Eingriffsstufen beantwortet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Zeichnerische Bestandsaufnahme<\/strong><\/p>\n<p>Grundlage f\u00fcr die wissenschaftliche Analyse und ebenso die anschlie\u00dfende Sanierung eines historischen Geb\u00e4udes mu\u00df ein gesichertes Wissen \u00fcber seinen konstruktiven Aufbau sein. Dieses ist in erster Linie durch die angemessene zeichnerische Dokumentation des Baubestandes zu erreichen. Bei mittelalterlichen und fr\u00fchneuzeitlichen Massiv- und Fachwerkbauten sowie auch bei sp\u00e4ter entstandenen Geb\u00e4uden, die stark verbaut sind oder schwere Sch\u00e4den aufweisen, ist in den meisten F\u00e4llen ein analytisches, sogenanntes &#8222;verformungsgetreues&#8220; Aufma\u00df erforderlich. Es besteht bei Fachwerk- und Massivbauten aus der winkelgerechten Darstellung der Grundrisse und der verformungsgetreuen Abbildung der L\u00e4ngs- und Querschnitte. Hinzu kommen bei Fachwerkbauten verformungsgetreue Ansichten der Fassaden. Bei der Darstellung der Ansichten von Massivbauten sind je nach Aufgabenstellung steingerechte und vereinfacht steingerechte Pl\u00e4ne zu unterscheiden: Dabei bilden aufwendige steingerechte Darstellungen den gesamten vorgefundenen Mauerwerksbestand mit allen im Kartierungsma\u00dfstab darstellbaren Details portr\u00e4tierend ab, w\u00e4hrend bei vereinfacht steingerechten Aufma\u00dfen die detaillierte Darstellung auf Gew\u00e4nde, Eckquaderungen, sonstige Werksteindetails, Baufugen und Baun\u00e4hte sowie sichtbare Bausch\u00e4den wie Risse etc. beschr\u00e4nkt ist.<\/p>\n<p>Ausgangspunkt ist bei allen Aufma\u00dfarten immer ein definiertes dreidimensionales Koordinatensystem, auf das alle Ma\u00dfe bei der Kartierung vor Ort bezogen werden. Durch den verwendeten gro\u00dfen Ma\u00dfstab 1:20 f\u00fcr Grundrisse, Schnitte und Ansichten, 1:10 bis 1:1 f\u00fcr Details &#8211; ist es m\u00f6glich, die dabei erreichbare hohe Me\u00dfgenauigkeit auch zeichnerisch umzusetzen.<\/p>\n<p>Die vor Ort mit Bleistift auf verzugsfreier Folie mit Millimeterraster aufgetragenen Zeichnungen werden anschlie\u00dfend mit Tusche auf ebenfalls verzugsfreie matte Folie umgezeichnet und liegen dann kopierf\u00e4hig vor, gegebenenfalls zusammen mit photomechanisch verkleinerten Arbeitskopien.<\/p>\n<p>Das reine Handaufma\u00df wird je nach Aufgabenstellung und Objektgegebenheiten erg\u00e4nzt um die elektronische Vermessung mittels Tachymeter. Auf diese Weise sind auch gro\u00dfe Baulichkeiten wie z.B. die Wartburg als eines der gr\u00f6\u00dften Dokumentationsobjekte des Institutes mit der erforderlichen Genauigkeit zu erfassen.<\/p>\n<p>Wenn gew\u00fcnscht, kann jedes Planwerk unabh\u00e4ngig von der Art seiner Erstellung in \u00fcblichen Dateiformaten zur Weiterverarbeitung in CAD Programmen \u00fcbergeben werden.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Digitale Bestandsaufnahme<\/strong><\/p>\n<p>In vielen F\u00e4llen ist in der praktischen Dokumentationsarbeit ein von den Genauigkeits- und Detaillierungsanspr\u00fcchen her erforderliches Handaufma\u00df nicht durchf\u00fchrbar, weil die erforderliche Me\u00dfzeit nicht zur Verf\u00fcgung steht oder die aufzumessenden Bereiche momentan &#8211; etwa wegen fehlender Einr\u00fcstung &#8211; nicht erreichbar sind. In solchen F\u00e4llen empfiehlt sich heute eine digitale Bestandsaufnahme, basierend auf 3D-Daten, die mit Scannern oder durch SFM, eine spezielle Form der Mehrbild-Photogrammetrie, ermittelt werden. Bei sehr kurzen Arbeitszeiten vor Ort kann unter Verwendung von unterschiedlichsten Aufnahmeplattformen bis hin zu Hubschraubern oder Drohnen die Messgenauigkeit eines Handaufma\u00dfes weit \u00fcbertroffen werden. Damit haben diese Methoden inzwischen fast vollst\u00e4ndig die Stereophotogrammetrie, die f\u00fcr lange Zeit h\u00f6chste Ma\u00dfgenauigkeit und Detailwiedergabe zusammen mit der Bew\u00e4ltigung dreidimensionaler Objekteigenschaften bot, abgel\u00f6st. Das IBD arbeitet bei der Erstellung digitaler Bestandsaufnahmen mit dem auf diesem Gebiet ebenso erfahrenen wie technisch hervorragend ausgestatteten B\u00fcro Linsinger aus St. Johann\/Pg. zusammen.<\/p>\n<p>F\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Aufnahmeobjekte wird jeweils gemeinsam eine Vorgehensweise erarbeitet, die eine optimale Abstimmung von Anforderungen und Darstellungsm\u00f6glichkeiten gew\u00e4hrleistet.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Archivalische Untersuchungen<\/strong><\/p>\n<p>Viele Fragen zur Bau- und Nutzungsgeschichte eines Geb\u00e4udes k\u00f6nnen ohne jeden Eingriff in die Bausubstanz bereits durch die Auswertung von historischen Schrift- und Bildquellen beantwortet werden. Daher sollte jeder Geb\u00e4udeuntersuchung eine Zusammenstellung und Auswertung des historischen Quellenmaterials vorangehen. Dabei sind zuerst die im und am Geb\u00e4ude selbst \u00fcberlieferten Quellen sicherzustellen und auszuwerten, neben den Hausinschriften vor allem Dokumente auf den Dachb\u00f6den, in Fu\u00dfbodenauff\u00fcllungen, \u00fcbertapezierten vergessenen Wandschr\u00e4nken etc. Der n\u00e4chste Schritt ist die Auswertung der geb\u00e4udebezogenen schriftlichen Oberlieferung in kommunalen, staatlichen, kirchlichen und privaten Archiven in Form von Urkunden, Chroniken und Akten (Haupt- und Baurechnungen, Steuerlisten, B\u00fcrgerb\u00fccher, Kataster u.v.m.).<\/p>\n<p>Au\u00dferdem hat das meist von den Akten getrennt aufbewahrte Plan- und Bildmaterial eine gro\u00dfe Bedeutung f\u00fcr die Geschichte von Bauwerken: Hierzu geh\u00f6ren Karten (Stadtpl\u00e4ne, Katasterkarten), Ansichten) von Orten und einzelnen Geb\u00e4uden &#8211; Pl\u00e4ne aus den Bauakten, Stiche, Gem\u00e4lde und Photografien &#8211; ebenso wie Bilder von den Hausbesitzern und Bewohnern.<\/p>\n<p>Da der Umfang der f\u00fcr ein Geb\u00e4ude vorhandenen Archivalien auch nach langj\u00e4hriger Erfahrung vorab nur schwer \u00fcberschaubar ist, hat sich f\u00fcr die praktische Durchf\u00fchrung einer Archivalienrecherche eine stufenweise Vorgehensweise bew\u00e4hrt, bei der zuerst ein Verzeichnis aller \u00fcberlieferten Archivalien erstellt wird. Auf dieser Grundlage k\u00f6nnen dann alle oder ausgew\u00e4hlte Archivalien in Regestenform zusammengefa\u00dft oder vollst\u00e4ndig transkribiert werden. Zur besseren Nutzbarkeit ist es meist sinnvoll, anschlie\u00dfend die Archivalien noch chronologisch und nach Bauteilen zu systematisieren.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Dokumentationsformen der bauhistorischen Untersuchungen<\/strong><\/p>\n<p>Jede durchgef\u00fchrte bauhistorische Untersuchung des IBD schlie\u00dft mit der Vorlage eines Arbeitsberichtes ab. Dieser umfa\u00dft eine ausf\u00fchrliche Beschreibung des Bestandes des jeweiligen Untersuchungsobjektes mit allen in den verschiedenen Untersuchungsabschnitten dokumentierten Befunden. Damit enth\u00e4lt ein solcher Bericht unvergleichbar mehr Informationen zu Bestand und Zustand des Objektes, als beispielsweise alleine in einem Planwerk durch zeichnerische Aussage und erg\u00e4nzende Beschriftung enthalten sein kann. Der Untersuchungsbericht ist in diesem Sinne zuerst eine Umfassende Dokumentation des jeweils vorgefundenen Bestandes und Zustandes eines Geb\u00e4udes. Hinzu tritt, deutlich getrennt, in einem zweiten Abschnitt die Darstellung der Analyse eines Bauwerkes, beginnend mit der Auswertung der Befunde, \u00fcber die begr\u00fcndete Zuweisung der Einzelelemente des Bauwerkes zu Bauzeiten und -phasen, sowie schlie\u00dflich die Zusammenfassung dieser \u00dcberlegungen in der zeichnerischen und beschreibenden Rekonstruktion \u00e4lterer Bauzust\u00e4nde als Abfolge der Ver\u00e4nderungsphasen. An die auf diese Art rekonstruierte und dargestellte Baugeschichte schlie\u00dft sich die Rekonstruktion der Nutzungsgeschichte an. Damit sind in dem abschlie\u00dfenden Bericht in einer umfassenden Gesamtdarstellung der jeweiligen Baugeschichte alle Ergebnisse der durchgef\u00fchrten Untersuchungen zusammengef\u00fchrt. Berichte zu Untersuchungen von Teilbereichen oder Kurzberichte sind entsprechend aufgebaut, aber je nach der Aufgabenstellung auf einzelne Aspekte begrenzt.<\/p>\n<p>Die beschriebenen schriftlichen und zeichnerischen Dokumentationen werden erg\u00e4nzt durch Photodokumentationen auf Schwarz-Wei\u00df-Negativfilm und Farbdiafilm im Kleinbildformat, Mittelformat oder gegebenenfalls Gro\u00dfformat analog oder digital, abh\u00e4ngig von den Anforderungen des zu dokumentierenden Objektes und der jeweiligen Aufgabenstellung. In den Arbeitsberichten werden alle Photos listenm\u00e4\u00dfig aufgef\u00fchrt, und in der Regel ist eine in Hinblick auf Motiv und Aufnahmestandort beschriebene repr\u00e4sentative Auswahl von Photografien dem Bericht in beschrifteten Abz\u00fcgen beigegeben. Dar\u00fcber hinaus erforderliche Mehrabz\u00fcge von bereits vorliegenden oder weiteren, listenm\u00e4\u00dfig erfa\u00dften Motiven k\u00f6nnen jederzeit vorgelegt werden.<\/p>\n<p>Die Dokumentationen werden nach einem bew\u00e4hrten formalen Schema angefertigt, in dem die deutliche Trennung von Bestandsdarstellung und Interpretation ber\u00fccksichtigt ist. Je nach Objekterfordernissen und Aufgabenstellung ist es dar\u00fcber hinaus immer m\u00f6glich, Dokumentationen formal so anzulegen, da\u00df sie zusammen mit \u00fcbergreifenden Dokumentationssystematiken verschiedener Denkmalbeh\u00f6rden verwendbar sind.<\/p>\n<p>Da die vorgelegten Dokumentationen \u00fcber den jeweils aktuellen Anla\u00df, beispielsweise einen Umbau oder eine Sanierungsma\u00dfnahme, hinaus den jeweiligen Vorzustand detailliert beschreiben und analysieren, sind sie selbst wichtige Quellen zur Geschichte des untersuchten Objektes, die langfristig aufbewahrt bleiben sollen. Bei der Erstellung der Dokumentationen wird daher immer auch die Archivbest\u00e4ndigkeit der verwendeten Materialien ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Arch\u00e4ologische Untersuchungen an Geb\u00e4uden<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-65","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ibd-marburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/65","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ibd-marburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ibd-marburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ibd-marburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ibd-marburg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=65"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/ibd-marburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/65\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":151,"href":"https:\/\/ibd-marburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/65\/revisions\/151"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ibd-marburg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=65"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}